Verhalten

1 Problem - 5 Lösungen

Es gibt vielerlei Probleme, die sich rund um die Hundehaltung ergeben. Dazu gehören unter anderem Bellen, Anspringen, Raufen, Angst und Unsauberkeit. Wir geben Tipps, wie Sie dabei vorgehen können.

Silvester ist ein Tag zum Feiern – mit Freunden, Essen, Trinken und einem Feuerwerk. Unsere Hunde kann der Lärm der Böller allerdings in Panik versetzen. Hier ist dann der Hundebesitzer gefragt. Erfahren Sie hier die wichtigsten Tipps für den tierischen Neujahrswechsel. weiter >

Verhalten: Diebstahl

Manche Hunde sind wirklich ausdauernde Diebe. Wieder und wieder schnappen sie sich Socken, Schlüsselbund oder Schuh und schleppen die Beute in ihr Lager. Was steckt dahinter, was lässt sich ändern?
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Verhalten: Unsauberkeit

Ständige Pfützen in der Wohnung sind auch für überzeugte Hundefans Horror pur. So unterschiedlich die Ursachen sind, so verschieden auch die Therapien. Denn die Pfütze kann Frechheit, Schwäche, Unsicherheit, Unterwerfung oder ein Irrtum sein.
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Verhalten: Schüchternheit

Kaum klingelt es, verzieht sich Ihr Hund vorsichtshalber unter dem Küchentisch. Beim Spaziergang macht ihn jeder andere Hund nervös, vor der Autofahrt zittert er am ganzen Leib, und auf neuen Wegen bleibt er alle paar Meter stehen. Vorsichtshalber. Kennen Sie das? Dann haben Sie ein Exemplar der extrem schüchternen Typen.
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Verhalten: Auf Abwegen

Kennen Sie das? Bei jedem Spaziergang sind Sie ständig damit beschäftigt, zu sehen, wo Ihr Hund eigentlich ist. Entweder er trödelt und bleibt immer weiter zurück – oder er prescht im Eiltempo vorneweg und kümmert sich nicht die Bohne um Sie. Testen Sie folgende Strategien: weiter >

Verhalten: Ziehen

Ganz gleich, wie sehr Ihr Hund Sie nervt, weil er Sie  an der Leine hinter sich herzieht, eines dürfen Sie auf keinen Fall: an der Leine reißen. Der „Leinenruck“ ist out, denn er kann zu Verletzungen am Kehlkopf oder Verspannungen in der Halswirbelsäule führen.
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Verhalten: Lustlosigkeit

Sorry, null Bock! Wie motiviert man einen gelangweilten Hund, der sich von Spiel und Spaß kein bisschen aus der Reserve locken lässt?
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Verhalten: Raufen

Davor fürchtet sich jeder Hundebesitzer: Beim Spaziergang gibt es Ärger mit einem anderen Hund, und zwar richtigen Ärger. Wenn zwei Hunde ernsthaft raufen, dann dürfen Sie eines auf gar keinen Fall, nämlich dazwischen gehen. In dieser Extremsituation unterscheidet der Hund nicht zwischen Freund und Feind – sogar der eigene Mensch kann gebissen werden.
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